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Wenn man sich vernetzt, kann jeder einzelne Mensch viel mehr erreichen als ein Einzelkämpfer. Deshalb baue ich gerade das Netzwerk der Gesundheit auf.

 

MHM

 

Mehr als zuvor ist es heutzutage wichtig, die Verantwortung für seine Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.

 

Glyphosate aus Spritzmitteln, Lebensmittel-Zusatzstoffe, Impfungen, Chemtrails, Genmanipulation und sonstige „Errungenschaften“ der skrupellosen Großkonzerne machen es immer schwerer, seine Gesundheit zu erhalten. Immer mehr Krankheiten werden zur Selbstverständlichkeit, von denen ich vor ca. 30 Jahren noch nicht einmal gehört hatte, auch nicht während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin.

 

Kein einziger aus meiner Familie und unserem Bekanntenkreis hatte Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose oder sonstige Krankheiten, die heute schon allgegenwärtig sind. Kein einziger meiner Schulkameraden litt an Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis, Autismus, Asperger-Syndrom, sondern höchstens an Kinderkrankheiten, die zwar unangenehm, aber keinesfalls lebenslang, degenerativ oder tödlich waren.

 

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Das Netzwerk der Gesundheit ist ein soziales Netzwerk und zum sozialen Miteinander gehört nun einmal die Freundlichkeit!

 

freundlichkeit

 

Ich finde es traurig, dass ich mich aus aktuellem Anlass überhaupt dazu genötigt fühle, so einen Artikel zu schreiben. Solche Anlässe pasieren in letzter Zeit immer öfter. Es ist traurig, dass Freundlichkeit unter Menschen keine Selbsverständlichkeit ist, noch nicht einmal in einem sozialen Netzwerk.

 

Ich weiß wirklich nicht mehr, was mit den Deutschen gerade los ist. Nicht umsonst gelten die Deutschen in vielen Ländern als unfreundlich. Auf allen sozialen Netzwerken herrscht ein Ton, der in mir Abscheu, beinahe bis zum Brechreiz erzeugt und mich nur noch abstößt. Und die Aggressionen und die Respektlosigkeiten untereinander werden immer krasser.

 

Soziale Netzwerke können sich kaum noch als „sozial“ oder als „Netzwerke“ bezeichnen. Es wird gepöbelt, total überheblich heruntergeputzt, auf aggressive Weise werden andere Sichtweisen angegriffen, Menschen reihenweise im Rundumschlag beleidigt. Kurz: Es herrscht ein total asozialer Umgangston! Dieses unsoziale Verhalten geht leider auch nicht spurlos am Netzwerk der Gesundheit vorbei!

 

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Primaten wollen Leitaffen!

 

primaten

 

Rein genetisch gehört der Homo sapiens zu den Primaten.

 

Ist euch auch schon einmal aufgefallen, dass bei allen Primaten die Leitaffen nur die Alphas sind? Bei allen Säugetieren sind die Leittiere immer nur die Alphas = die intelligentesten, stärksten, gesundesten, überlebensfähigsten, oft auch die sozialsten, kurz: die besten Wesen einer Spezies!

 

Nur bei den Primaten der Gattung Homo sapiens sind die Leitaffen der absolute genetische Bodensatz, der außer in der Politik kaum noch eine Überlebenschance hätte und überall aufgrund seiner absoluten Unfähigkeit sofort fristlos gefeuert würde! Gut – lassen wir Putin mal außen vor.  Ausnahmen gibt es immer.

 

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Immer wieder lese ich, wie dumm die Deutschen doch sind, weil sie nichts gegen die momentane geistesgestörte Wahnsinns-Politik unternehmen.

 

Was ich persönlich als eingefleischter Anarchist jetzt noch daran ändern kann, weil ein paar Vollpfosten die Merkel gewählt haben, nachdem sie gerade wieder Milliardensummen an griechische Banker verschenkt hat. weiß ich wirklich nicht.

 

Ich bin kein Scharfschütze und habe auch ein Scharfschützengewehr. Gewehre kann man auch nicht gerade bei Ebay ersteigern und Drohnen kann ich auch nicht bauen, weil ich kein Technik-Freak bin. Außerdem bin Ich unfähig, ohne unmittelbare Bedrohung für mein Leben zu töten, weil Leben mein allerhöchster Wert ist

 

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Momentan haben wir eine regelrechte Aluminium Hysterie. Man macht Aluminium für Altersdemenz und Alzheimer verantwortlich. Aber was sind die Fakten dazu?

 

Ich kann mich noch sehr gut an die Zeiten erinnern, wo jede Hausfrau noch mit Aluminium-Kochtöpfen gekocht hat. Es gab noch keine Kochtöpfe aus Edelstahl. Aber ich kenne aus dieser Zeit keinen einzigen Fall von Altersdemenz oder Alzheimer. Ich wusste noch nicht einmal, dass es so etwas gibt. Und auch damals gab es schon Menschen, die sehr alt waren, aber überhaupt nicht vergesslich.

 

Dann gab es die ersten Edelstahl-Kochtöpfe. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, denn meine Mutter war eine der allerersten, die sich damals Kochtöpfe aus Edelstahl angeschafft hat und ein Set Edelstahl-Kochtöpfe kostete damals noch eine nicht gerade geringe vierstellige Summe. Sie hatte auch das erste Edelstahl-Besteck. Ja, damals war auch das Eßbesteck zum größten Teil aus Aluminium.

 

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gerstengras-pixabayDer Markt der Nahrungsmittelergänzungen ist riesig. Jedes Vitamin oder Mineral kann in Form von Tabletten, Kapseln oder Pulver gekauft werden. Doch so richtig gesund fühlt sich eine gelbe Kapsel mit beispielsweise Vitamin C auch nicht an.

Dafür gibt es eine natürliche Alternative. Diverse Süßgräser enthalten all diese Nährstoffe in Hülle und Fülle – man muss sie nur nutzen.

Von der Pflanze zum Pulver

Eines dieser Süßgräser ist das Gerstengras. Die junge Pflanze ist bereits nach ca. 10-12 Tagen bereit zur Ernte. Zu diesem Zeitpunkt enthält sie die höchste Konzentration an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und Antioxidantien. Um die Nährstoffe möglichst alle zu erhalten, wird das Gerstengras schonend getrocknet und anschließend zu Pulver verarbeitet. Dann ist es bereit für den einfachen Einsatz zu Hause.

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Die zwei Dinge, die meiner Meinung nach in unserer Welt komplett überbewertet werden, sind 1. Sex und 2. romantische Liebe.

 

Facebook verleitet mich immer wieder dazu, meinen Senf zum Thema Psychologie abzugeben. Bei keinem anderen Thema erlebe ich so viel Selbstverständlichkeiten, die einfach als gegeben hingenommen werden, wie bei der romantischen Liebe.

 

So kam es, dass eine sehr liebe Facebook-Freundin von mir von der romantischen Liebe am schwärmen war. Ich blickte auf mein Leben und das Leben sämtlicher Menschen um mich herum und meine und deren Erfahrungen mit romantischer Liebe.

 

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Dass eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung allerhand positive Effekte auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit hat, ist mittlerweile den meisten Menschen klar. Mit bewussten und gesunden Mahlzeiten senkt man sein persönliches Risiko für eine ganze Reihe verschiedener Krankheiten, darunter Gefäßerkrankungen, Diabetes und Herzleiden. Aber auch das sehr verbreitete Schnarchen kann durch eine gesunde Ernährung positiv beeinflusst werden.

 

Bis zu 60 Prozent der erwachsenen Männer und 40 Prozent der Frauen schnarchen zumindest gelegentlich – viele davon aber regelmäßig. Zwar hat das normale Schnarchen laut medizinischer Definition keinen Krankheitswert. Dennoch kann es, abgesehen vom nervigen Geräusch, das den Bettpartner in seiner Nachtruhe stört, auch Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Schnarchers haben. Denn wer schnarcht, schläft in der Regel schlechter und ist dann am nächsten Morgen nicht optimal erholt. Außerdem kann sich hinter dem Schnarchen auch eine krankhafte Form verbergen, bei der das Gehirn während des Schlafes nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

 

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nuesse-pixabay

 

Laut Wikipedia gehört Sodbrennen zu den Krankheiten, unter der eine Vielzahl an Menschen in Deutschland leiden.

 

Manche Magazine berichten sogar davon, dass mehr als 40% der Deutschen darunter leiden. Inwiefern diese Zahlen repräsentativ sind, ist nicht bekannt. Bekannt ist hingegen aber, dass man sehr wohl etwas gegen die Krankheit tun kann.

 

Langfristig, um eine deutliche Besserung zu erlangen, aber auch kurzfristig, um die brennenden Reize zu mildern. Im Internet werden verschiedene Lebensmittel oder einfache Utensilien, fast schon als Wundermittel gefeiert und angepriesen.

 

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Auch wenn die Primaten unter den Männern über meinen Artikel über Gleichberechtigung wettern werden – Ich schreibe ihn in erster Linie für die Frauen.

 

Ich will die Frauen ein wenig daran erinnern, was es bedeutet, Frau zu sein und dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass sie nur dann gleichberechtig sind, wenn sie sich wie Männer verhalten und handeln, wie es heutzutage oft der Fall ist.

 

Und nein, ich bin kein Befürworter des Gender-Wahn, der für mich eher viel zu abstrus erscheint, als dass ich ihn für wirklich nützlich halte. Ich brauche keine Jesa am Kreuz oder irgendwelche nutzlosen Wort-Verrenkungen der deutschen Sprache, um mich als vollwertiger Mensch zu fühlen.

 

Wie kam ich auf das Thema Gleichberechtigung und Geschlechtertrennung?

 

Zu meiner Ausbildung in alternativer Therapie gehörte auch eine Mann-Frau-Gruppe. Nicht nur ich erwartete das übliche Mann-Frau Beziehungs-Gedöns. Umso mehr wunderte ich mich, dass zuerst Männer und Frauen für eine Woche lang ganz streng voneinander getrennt wurden und keinerlei Kommunikation miteinander haben durften.

 

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Wenn ich mit manchen Menschen über das Thema Ernährung spreche, erlebe ich nicht selten einen erstaunlichen Fanatismus.

 

optimale Ernährung

 

So manch einer von ihnen glaubt tatsächlich, die einzig wahre Ernährung für 8 Milliarden Menschen gefunden zu haben. Doch wie ist das denn wirklich? Ist tatsächlich jeder Mensch gleich, was Ernährung anbelangt?

 

Ich bin 54 Jahre alt, strotze vor Gesundheit, habe seit mehr als 20 Jahren keinen Arzt mehr gesehen, weil ich einfach nie krank werde. Ich bin leistungsfähig ohne Ende und man kann mir mit der dicksten Grippe auf den Teller husten – ich stecke mich einfach nicht an.

 

Wenn mich aber jemand fragt, wie ich mich ernähre, werde ich immer ganz verlegen. Meine Antwort ist dann doch sehr ehrlich: ungesund bis saumäßig – ich esse, was mir schmeckt, auch sehr gerne Süßes. Ich koche ungern und esse fast nur Fertiggerichte, wenn auch meistens Bio. Ich mag nur ungern Obst und und und…

 

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