|
Das Thema Entsäuerung und Entschlackung wird immer aktueller. Wie kommt es zu
einer Übersäuerung und der darauf folgenden Verschlackung des Körpers?
Zuerst einmal durch unsere sogenannte Zivilisationskost. Stark säurebildende Nahrungsmittel sind: Zucker, Kaffee, Wurst und Fleisch, stark zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonaden, Alkohol, Tabak, Käse, Weißmehl und gesäuerte Brote.
Zucker bildet Essigsäure, Wurst und Fleisch die Harnsäure, Cola-Getränke enthalten zu den Unmengen an Zucker auch noch die Phosphorsäure. Das ganze wird ergänzt durch die Konservierungsstoffe in unseren Nahrungsmitteln - allesamt Säuren.
Weitere säurebildende Faktoren sind psychische Belastungen wie z.B. Stress, starke Strahlungen aus Handys, Mikrowellen, Sendemasten, Überlandleitungen und körperliche Überanstrengung, z.B. Hochleistungssport. Dadurch bildet sich Milchsäure im Körper, bekannt u.a. als Muskelkater. All diese Säuren sind richtige ätzende Säuren mit ätzenden Eigenschaften.
Was passiert jetzt mit diesen Säuren in unserem Körper? Damit es nicht zu inneren Verätzungen kommt, ist der Körper gezwungen, diese Säuren zu neutralisieren. Dazu bindet er sie an die körpereigenen Mineralien und lagert sie als Schlackenstoffe im Körper ab.
Diese Mineralien raubt er aus Zähnen, Haarboden, Bindegewebe, Haut, Muskeln, Fasern, Sehnen, Knorpeln, Gefäßen, Knochen, Organen und dem Gehirn - etwa in der gleichen Reihenfolge.
Bevorzugte "Mülldeponien" für Schlacken sind zuerst einmal das Fett- und Bindegewebe. Die ersten Anzeichen einer Verschlackung sind Müdigkeit, Unlust, die von Frauen so gefürchtete Orangenhaut (Cellulite), Kopfschmerzen, Migräne, Sodbrennen, Karies und Haarausfall.
Wenn diese "Mülldeponien" übergelaufen sind, wird das Muskelgewebe als Schlackendepot verwendet. Es kommt zu Muskelverpannungen, Rheuma und Gicht. Der Körper holt sich dann sehr bald Kalzium zur Neutralisierung aus den Gefäßen und Knochen. Die Folgen sind Durchblutungsstörungen, Krampfadern, Gelenkprobleme und Ablagerungen in den Adern.
Oft ist mit dem Kalziummangel auch noch ein Mangel an Vitamin C verbunden. Der Körper ist ohne ausreichende Mineralienzufuhr und genügend Vitamin C nicht mehr in der Lage, seine Adern zu reparieren. Also hilft er sich auch da: Er verkleistert sie mit Cholesterin, damit sie nicht platzen.
Behält jemand seine säurelastige Lebensweise weiterhin bei, bleibt dem Körper nichts anderes mehr übrig, als die inneren Organe als Deponie zu verwenden. Es entstehen ernsthafte Erkrankungen wie Gallen- und Nierensteine, Schädigungen der Organe, Entkalkung der Knochen, bekannt als Osteoporose und zuletzt Herzinfarkt und Schlaganfall.
Frauen haben den Vorteil, bei jeder Menstruation überschüssige Säuren loszuwerden. Deshalb behalten sie länger ihre Haare und sehen häufig jünger aus. Aber spätestens nach den Wechseljahren fallen oft auch den Frauen die Haare aus. Je länger die Menses anhält, um so mehr Schlacken hat sie zu entsorgen. Bei einer völlig gesunden Frau dauert die Periode nur ein paar Stunden - im Höchstfall einen Tag.
Eine weitere Rettungsaktion des Körper, sich seiner Säuren zu entledigen, ist die Ausscheidung über die Haut. Dabei kommt es zu starken Fuß- und Körpergeruch, Akne, Pilzkrankheiten, Allergien, Neurodermitis und sonstigen Hautkrankheiten.
Nicht nur im Wald, sondern auch im Körper gedeihen Pilze besonders gut im sauren Milieu. So sind viele Menschen in der westlichen Zivilisation restlos verpilzt. Hochgiftige Aflatoxine, die Stoffwechselprodukte dieser Pilze verursachen Schäden an Nerven und Gehirn. So haben besonders unsere Kinder unter Unruhe und Konzentrationsmangel zu leiden.
Jetzt komme ich endlich zum positiven Teil dieses Berichtes: Wie kann ich meinen Körper entsäuern und entschlacken?
Optimal ist eine basische mineralreiche Ernährung. Basisch sind alle Gemüse, besonders die Wurzelgemüse. Biokost ist natürlich optimal, aber ich möchte Lösungen für alle bieten, auch wenn man berufstätig ist und sogar auf Kantienenessen angewiesen ist.
Als Getränk ist Wasser die Nummer 1. Das Wasser sollte natürlich ohne Kohlensäure sein, die wie der Name schon sagt, eine Säure ist. Ich empfehle ganz besonders die Wasserkur nach Dr. Batmanghelidj. Ein sehr empfehlenswertes Buch von Dr. Batmangelidj empfehle ich weiter unten. Weitere gute Basenlieferanten
sind Kräutertees, natürlich ohne Zucker.
Gleichzeitig ist eine Zufuhr von organischen Mineralien durch natürliche Nahrungsergänzungen angesagt. So erhält ihr Körper eine Rundumversorgung mit allen notwendigen Vitalstoffen und seine Depots werden im Laufe der Zeit wieder vollständig aufgefüllt.
Eine weitere stark entsäuernde Maßnahme sind basische Voll- und Fußbäder. Und sie sind vor allen Dingen leicht durchzuführen. Basische Vollbäder mit mind. 3 gehäuften Esslöffeln Badesalz sollten
Sie mindestens einmal, besser sogar zwei- bis dreimal die Woche von 1 bis 1 ½ Stunden Dauer oder länger durchführen. Nach ca. einer halben Stunde im Bad beginnt Ihr Körper mit der starken Ausscheidung von Säuren und Schlackenstoffen.
Um Ihren Poren bei der Ausscheidung zu unterstützen, sollten Sie Ihren gesamten Körper alle 10 - 15 Minuten mit einem rauen Schwamm oder Waschlappen abreiben. Je länger Sie baden, desto stärker perlt das Wasser aufgrund der angeregten Rückfettung ab. Unsere Füße werden auch als "Ersatznieren" des Körpers bezeichnet. Beim Fernsehen, Lesen oder falls Sie zu den Glücklichen gehören, die Zuhause arbeiten dürfen, haben Sie die Möglichkeit, basische Fußbäder durchzuführen. Dazu geben Sie 1 Esslöffel besisches Badesalz in eine Schüssel oder einen Eimer Wasser. Diese
Fußbäder können mindestens eine Stunde bis unendlich lange andauern. Dabei muss jedoch besonders im Winter öfter heißes Wasser nachgegossen werden.
Mit dem basischen Badesalz können Sie auch warme Umschläge auf erkrankte Körperstellen auflegen. Sie werden schnell feststellen, welche Wohltat solche Umschläge
bei Krampfadern, Gicht und rheumatischen Erkrankungen sind. Diese wohltuende Wirkung und die Ausscheidung von Säuren und Schlackenstoffen,
besonders bei schmerzenden Gelenken wird noch unterstützt, indem Sie eine Stunde vorher die betroffenen Körperstellen mit VitaBalm23 einreiben. Auch bei Orangenhaut leisten Umschläge mit VitaBad23 gute Dienste.
Ein basisches Badesalz ist ein regelrechter Säure- und Schlackenmagnet. Das erkennen Sie nicht nur an der starken Trübung des Badewassers, sondern Sie können es auch nachweislich
mit PH-Papier testen.
Besonders bei Hautproblemen können Sie die Ausscheidung von Säuren durch eine basische Hautpflege unterstützen.
Bei Kopfschmerzen, Migräne, Ohren-, Nasen- und Nebenhöhlen-Problemen hilft eine Entschlackung durch die Nase. Dazu verwenden Sie am besten ein ayurvedisches Nasya-Öl. Zusätzlich erleichtern Nasenspülungen mit unraffinierten Salz die Ausleitung.
Sie sollten nicht vergessen, dass Licht, Luft und ein harmonisches Leben ebenfalls basische Reaktionen im Körper hervorrufen.
Wenn Sie sich durch die Entsäuerung wieder wohl fühlen und Ihre Mineralstoffdepots wieder aufgefüllt wurden, können Sie entschlacken. Nach einigen Monaten intensiver Entschlackung mit gleichzeitiger Zufuhr von Mineralstoffen verschwindet
auch die lästige Orangenhaut.
Ihr Aussehen verbessert sich, Sie nehmen ab und sogar neuer Haarwuchs stellt sich oft wieder ein. Aber bitte beachten Sie: Je verschlackter Sie sind, um so vorsichtiger sollten Sie entschlacken.
Hier finden Sie bewährte und qualitativ hochwertige Produkte
zum Entsäuern und Entschlacken und zwar zum kleinen Preis.
|