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Wenn ich mit manchen Menschen über das Thema Ernährung spreche, erlebe ich nicht selten
einen erstaunlichen Fanatismus. So manch einer von ihnen glaubt tatsächlich, die einzig wahre Ernährung für jeden Menschen gefunden zu haben.
Doch wie ist das denn wirklich? Ist tatsächlich jeder Mensch gleich, was Ernährung
anbelangt?
Ich bin 47 Jahre alt, strotze vor Gesundheit, habe seit 17 Jahren keinen Arzt mehr gesehen, weil ich einfach nie krank werde, bin leistungsfähig ohne Ende und man kann mir mit der dicksten Grippe auf den Teller husten, ich stecke mich einfach nicht an. Wenn mich aber jemand fragt, wie ich mich ernähre, werde ich immer ganz verlegen. Meine Antwort ist dann doch sehr ehrlich: saumäßig - ich esse, was mir schmeckt, massig Süßes, ich koche ungern und
esse fast nur Fertiggerichte, mag überhaupt kein Obst und und und...
Das soll nicht heißen, dass man mir nachahmen sollte. Ich übernehme dafür keinerlei Verantwortung. Im Gegenteil, ich bin absolut für eine gesunde Ernährung aber noch viel mehr bin ich ein Kochmuffel. Allerdings - ich kenne eine Menge Ernährungsfanatiker, die eine strenge "gesunde" Diät einhalten, aber alles andere als gesund sind. Und jeder von ihnen legt einen Fanatismus an den Tag, als ginge es darum, mich zum einzig wahren Glauben zu bekehren.
Nur Rohkost, nichts anderes, sagt der Eine. Nein, nur Makrobiotik, alles Kochen bis zum geht nicht mehr und so
viel Reis wie möglich, sagt der Nächste. Viel Eiweiss, so viel wie möglich, von Eiweiß kann man nie genug haben, sagt wieder ein anderer und und und... Und natürlich meint jeder von ihnen, er hätte die einzig wahre Ernährung für jedermann gefunden.
Ich war als Jugendliche extrem krank und versuchte auch, über verschiedene Ernährungsarten, gesund zu werden. Es gab keine einzige Ernährung, die für mich ein Genuss war. Ich kaute nur noch Rohkost und war ständig nur hungrig und ein einziges aggressives Nervenbündel. Ich probierte es mit Makrobiotik und beschloss, dass dies eher etwas für buddistische Mönche ist, die Selbstüberwindung üben wollen. Ich habe Makrobiotik zwei Wochen lang ausgehalten und dann
für mich erkannt, dass etwas, das ich mir mit so viel Wiederwillen runterwürge, einfach nicht gut für meinen Körper sein kann. Ich habe massig Eiweiss in mich hineingestopft, bekam Blähungen ohne Ende, meine Verdauung wurde immer schlechter und ich habe zugenommen ohne Ende. Viel vernünftiger fand ich da die ayurvedische Ernährung, die Menschen in verschiedene Typen einteilt und dann die entsprechende Ernährung empfielt. Aber selbst das ist mir dann viel zu kompliziert geworden. Allerdings war
die ayurvedische Ernährung die einzige Ernährung, die mir persönlich schmeckte. Und tatsächlich ging es mir körperlich dadurch immer besser. Dann habe ich einfach nur noch alles gegessen, was mir schmeckte und wonach es mir gerade war und ich wurde ruckzuck kerngesund.
Aber warum strotze ich geradezu vor Gesundheit, während andere Menschen, die sich an strenge Ernährungsrichtlinien halten, ständig krank sind? Und es sprechen eine Menge logischer und auch für mich einsichtige Argumente für eine gesunde Ernährung. Nun - ich beachte immer zwei Dinge, die mich gesund erhalten, egal wie gut oder miserabel meine Ernährung ist:
1. Ich entschlacke immer ununterbrochen, damit mein Körper nicht mit Stoffwechselgiften zugemüllt ist. Ich sorge dafür, dass ich einen sauberen Darm, eine saubere Leber und basisches Blut habe. Dazu führe ich alle drei Jahre eine WWCol
Darmreinigung durch. Ich mache einmal im Jahr eine Leberreinigung nach Dr. Clark. Und ich entschlacke meinen Körper ununterbrochen mit dem Eurofit23 Entschlackungs-Elixier oder den Eurofit23 Entschlackungs-Kräutern.
Ich nutze regelmäßig die VitalEssenz23.
2. Ich nehme täglich verschiedene Nahrungsergänzungen ein, damit meinem Körper alle Stoffe zur Verfügung stehen, die er benötigt, um sich ununterbrochen zu regenerieren. Da ich immer mehrere Nahrungsergänzungen verwende und die Nahrungsergänzungen ständig wechsle, kommt es zu keiner Mangelerscheinung. Je nach Lust und Laune nehme ich Berberitzenbeeren, Ginseng, Maca,
Spirulina und Papayakraut ein.
Und als dritten Punkt kann ich noch meine "Berufung" nennen. Ich übe einen Beruf aus, der mir so sehr entspricht und mir derart viel Freude bereitet, dass ich aufpassen muss, dass ich nicht zum Workaholic werde. Zudem sichert er mir die Lebensumstände, in denen ich gerne lebe.
Ich garantiere mit Sicherheit nicht, dass jeder Mensch kerngesund ist, der so lebt, wie ich. Aber für mich persönlich habe ich die Lebensweise herausgefunden, die mir eine unglaubliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit verschafft. Ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen, dass sie auch für sich die Lebensweise herausfinden, die Ihnen ein supergesundes und erfülltes Leben ermöglicht.
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