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Kein Stress für die Haut - Beim
Outdoorsport ist der richtige Schutz besonders wichtig
Bei vielen
Sportarten werden die Hände besonders beansprucht. Da heißt es vorbeugend
pflegen
Wenn die
Sonne lacht und zum Work-out ins Freie lockt, dann haben Walking, Mountainbiking,
Beachball, Inlineskating und beliebte Wassersportarten wie Segeln, Surfen,
Rudern oder Paddeln wieder Hochsaison. Damit so viel Tatkraft nicht zu
unangenehmen Folgen für die Haut führt, ist die Pflege der besonders
strapazierten Bereiche außerordentlich wichtig.
Hände gut,
alles gut
Jeder, der
eine längere Radtour erlebt hat, weiß: Nicht nur die Haut am Gesäß, auch die
Hände müssen vor Druckstellen geschützt werden. Dazu gehört außer einem
passenden Handschuh auch die richtige Handcreme. Sie darf nicht fetten und
kleben, sondern muss schnell einziehen und dabei langanhaltend wirken.
So enthält
beispielsweise frei HandCreme (erhältlich in der Apotheke) genau die passende
Kombination aus hautberuhigenden Pflegestoffen wie Panthenol und Feuchtigkeitsspendern
wie Allantoin. Diese Pflegestoffe wirken als intensive Soforthilfe für die
Haut, unterstützen die Hautfeuchtigkeit und wirken vorbeugend gegen übermäßige
Verhornung. Die Handcreme zieht schnell ein, hinterlässt keine Spuren und ist
langanhaltend wirksam.
Gesichtspflege
mit dem "Windbreaker"-Effekt
Wer auf
Inlinern durch die Landschaft saust oder auf dem Surfboard über das Wasser
gleitet, hat den Fahrtwind immer im Gesicht. Was für den Sportler pures
Vergnügen ist, kann für die Haut zur Belastungsprobe werden. Schuppung,
Austrocknung und Fältchen können die Folgen sein. Doch auch davor kann man sich
schützen. So wie Windjacke oder Neoprenanzug den Körper vor dem Auskühlen
bewahren, bilden spezielle Cremes vom Typ Wasser in Öl einen atmungsaktiven
Schutz auf der Gesichtshaut. Er verhindert, dass die Haut austrocknet.
Ein
Beispiel ist die frei Pro Collagen IntensivCreme aus der Apotheke. Sie schützt
zusätzlich mit Vitamin E und unterstützt den Hautstoffwechsel mit Vitamin B3.
Bei intensiver Sonnenstrahlung - beispielsweise beim Klettern im Gebirge -
sollte allerdings für gefährdete Stellen wie Nase, Kinn und Jochbögen ein
zusätzlicher Lichtschutz verwendet werden.
Weitere Informationen
gibt es auf der RatGeberZentrale
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